Die drei grausamen Foltermethoden, die deutsche Soldaten nach ihrer Ankunft an schwangeren Frauen anwandten.

Mein Herz setzte einen Schlag aus. Ich ließ die Schüssel auf den Tisch fallen, das Mehl ergoss sich auf den abgenutzten Holzboden, und rannte zum Fenster. Drei grüne Lastwagen fuhren langsam auf die Straße, ihre Räder zermalmten Steine ​​und wirbelten Staub auf. Es waren viele deutsche Soldaten, und ich versteckte den Mehlsack unter der Spüle. Das Essen war Schmuggelware, und wenn sie mich damit erwischten, würde ich sofort verhaftet werden.

Ich zog meinen größten Mantel an, den braunen Wollmantel meines Vaters, und versuchte, meinen erst einen Monat alten Bauch zu verbergen. Doch als ich Stiefel an der Haustür klopfen hörte, wurde mir klar, dass es sinnlos war. Ich öffnete die Tür, um nicht erdrückt zu werden. Drei Soldaten standen in meinem Hof. Einer von ihnen, der Größte, mit leeren blauen Augen und einer dünnen Narbe über der Augenbraue, zeigte auf mich und sagte in gebrochenem, stark akzentuiertem Französisch: „Sie sind schwanger. Kommen Sie herein.“

Ich versuchte zu fragen, warum. Ich versuchte zu sagen, dass ich nichts getan hatte. Doch bevor ich etwas sagen konnte, packte er meinen Arm und zerrte mich gewaltsam weg. Ich schrie. Ich versuchte, mich zu wehren, aber ein anderer Soldat packte meinen anderen Arm, und gemeinsam zerrten sie mich zu dem auf der Straße geparkten Lastwagen.