Fast fünfzehn Jahre nach jener schrecklichen Nacht vor der Küste der Insel Giglio rückt das Ereignis, das Tausende von Menschen und die gesamte Geschichte der modernen Schifffahrt beeinflusst hat, erneut in den Fokus.
Niemand vergisst die verheerenden Folgen des Untergangs der Costa Concordia, bei dem 32 Menschen ums Leben kamen. Die Netflix-Dokumentation „Costa Concordia: Nightmare at Sea“ beleuchtet dieses Ereignis. James Rogans Film verwendet Bilder und Zeugenaussagen sowie Material, das von Passagieren selbst gesammelt wurde, um sicherzustellen, dass die Ereignisse vom 13. Januar 2012, die sich unauslöschlich ins kollektive Gedächtnis eingebrannt haben, nicht in Vergessenheit geraten.
Zweifellos ist dies eines der eindrücklichsten Kapitel der nationalen Kriminalgeschichte, eines, das niemand je vergessen wird. Hinter dem Medienrummel um das Schiffsunglück, hinter den ständigen Pressemeldungen, verbergen sich Gesichter, Emotionen und persönliche Schicksale, die noch erforscht werden müssen.

Und welche Folgen ergaben sich in den darauffolgenden Jahren? Die Aufmerksamkeit richtet sich jedoch vor allem auf den ehemaligen Kapitän der Costa Concordia, Francesco Schettino.
Vor Kurzem erreichte uns eine Nachricht über Schettino, die alle sprachlos machte. Klicken Sie auf „Teil 2 lesen“, um mehr zu erfahren