IGNORIERE DAS NIEMALS: 11 stille Warnzeichen eines Vitamin-B12-Mangels, die du noch heute prüfen solltest

Medikamente können eine Rolle spielen. Magensäurehemmer und das Diabetesmittel Metformin sind dafür bekannt, bei langfristiger Anwendung die B12-Aufnahme zu vermindern. Auch das Alter zählt: Mit zunehmendem Alter produzierst du weniger Magensäure, wodurch B12 schwierig aus der Nahrung freigesetzt wird. Darüber hinaus können übermäßiger Alkoholkonsum und die Verwendung von Lachgas zu einem Mangel führen.

Wer hat ein erhöhtes Risiko?
Jeder kann einen B12-Mangel entwickeln, doch einige Gruppen müssen besonders aufpassen. Ältere Menschen (65+) sind besonders betroffen; Bei fast einem Viertel dieser Gruppe sind die Werte zu niedrig. Veganer und manche Vegetarier nehmen ohne Supplemente meist nicht genug auf.

Auch Schwangere und Stillende benötigen mehr B12, da ihr Körper das Baby mitversorgt. Menschen mit chronischen Magen- oder Darmerkrankungen und Menschen, die bestimmte Medikamente langfristig einnehmen, gehören ebenfalls zu den Risikogruppen. Für alle diese Gruppen gilt: Seien Sie aufmerksam gegenüber Signalen und lassen Sie sich bei Bedarf testen.

Welche Beschwerden deuten auf einen Mangel hin?
Ein Mangel beginnt oft schleichend. Du fühlst dich müde, hast weniger Energie und bist schneller außer Atem. Kribbeln oder ein taubes Gefühl in Händen und Füßen sind häufige Anzeichen. Besteht der Mangel länger, können Muskelschwäche und Gleichgewichtsprobleme auftreten, was auf Nervenschäden hindeutet.