Die drei grausamen Foltermethoden, die deutsche Soldaten nach ihrer Ankunft an schwangeren Frauen anwandten.

Nicht, weil ich den Schrecken erneut durchleben möchte, sondern weil diese Frauen, die nie wiederverkauft, es verdienen, in Erinnerung bleiben. Sie verdienen es, mehr zu sein als nur vergessene Zahlen in verstaubten Archiven. Und weil die Welt wissen muss, dass der Krieg nicht nur Soldaten zu seinen Opfern macht. Er wählt Mütter, er wählt Kinder, er wählt ein neues Leben und zerstört es gnadenlos.

Es war Oktober. Ich wusste nicht, wie alt ich war, und lebte in Aacieux-en-Vert, einem kleinen Dorf in den Bergen Südostfrankreichs, eingebettet zwischen Felswänden und üppigen Wäldern. Es war ein abgelegener Ort, vergessen von der Welt, wo die Jahreszeiten langsam vergingen und die Menschen mit wenig auskamen.

Kartoffeln, Ziegenmilch, Farbe – alles wurde mit den Nachbarn geteilt. Vor dem Krieg war diese Abgeschiedenheit ein Segen. Nach dem deutschen Einmarsch in Frankreich wurde sie zur Falle. Mein Mann, Étienne Fournier, war im April desselben Jahres zur Zwangsarbeit in einer Munitionsfabrik in Deutschland verschleppt worden. Ich erinnerte mich an den Tag, als sie ihn abholte. Er stand im Garten, hackte Holz, schwitzte, die Ärmel bis zu den Ellbogen hochgekrempelt.

Als er die Soldaten den Hügel heraufkam, ließ er die Axt fallen und sah mich mit diesem Blick an, der alles sagte, ohne Worte. Nicht kämpfen, keinen Widerstand leisten, überleben. In diesem Moment führt sie ihn ab. Sie ließen ihn sich nicht richtig verabschieden. Sie stießen ihn einfach mit anderen Männern aus dem Dorf auf einen Lastwagen, und ich stand da, den eisigen Wind im Gesicht, und sah zu, wie der Staub von der Straße aufwirbelte, als der Lastwagen den Berg hinunterfuhr.