„Was zum Teufel?“
Sie starrte es an.
Mein Gartenzwerg.
Ihr furchtbarer blauer Anstrich.
Sie saßen direkt neben der Steckdose, die sie benutzen wollte.
„Hässliches kleines Ding“, murmelte sie. „Geh weg.“
Sie schob es mit ihrem Pantoffel beiseite.
Das war der Zeitpunkt, an dem ich mit den Aufnahmen begann.
Ich bin nach draußen gegangen, bevor sie irgendetwas anschließen konnte.
Monica zuckerte zusammen, als sie mich sah.
„Eleanor!“
„Wieder da?“
Sie betrachtete das Kabel in ihrer Hand.
Dann an meinem Handy.
“Was machst du?”
„Ich nehme dich auf.“
Ihr Gesichtsausdruck verfinsterte sich.
„Schalt das aus.“
„NEIN.“
„Ich habe gar nichts getan.“
„Sie stehen nach Mitternacht auf meinem Grundstück und Ihr Ladekabel liegt neben meiner Steckdose.“
„Ich hatte es noch nicht einmal eingesteckt.“
„Weil ich nach draußen gekommen bin.“
In den Nachbarhäusern tauchen Lichter auf.
Monica erhob ihre Stimme.
„DU BELÄSTIGST MICH!“
Auf der anderen Straßenseite öffnet sich eine Verandatür.
Dann noch einer.
Frank erschien draußen in einer karierten Pyjamahose.
Ich hielt mein Handy ruhig.
„Monica, du schleichst dich auf mein Grundstück, obwohl ich dir ausdrücklich verboten habe, meinen Strom zu benutzen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich hier das Problem bin.“
Jemand in der Nähe lachte.
Monica schaute sich um und bemerkte, dass sie beobachtet wurde.
Dann zeigte sie auf den Gnom.
„UND DU HAST MIR MEINEN GNOM GESTOHLEN!“
Einen Moment lang konnte ich es kaum glauben, dass sie das Gesagte hatte.
„Ihr Gartenzwerg? Der, den Sie vor sechs Monaten aus meinem Garten mitgenommen haben?“
Ihr Mund klappte zu.
Frank lachte.
Monica dreht sich zu allen um.
„Schaltet eure Handys aus.“
Niemand tat es.