Erinnerst du dich noch an das Nokia? Falls du es noch hast, solltest du unbedingt nachsehen

Prüfe:

Ist das Gehäuse vollständig?
Sind Tasten vorhanden?
Ist der Akkudeckel noch da?
Gibt es sichtbare Beschädigungen?
Liegt vielleicht sogar das Ladegerät daneben?

Viele Menschen werfen Zubehör getrennt weg, obwohl es später praktisch oder interessant sein kann.

Danach kannst du überlegen, ob du das Gerät einfach als Erinnerung behalten möchtest oder ob es überhaupt noch funktioniert.

Falls der Akku nach vielen Jahren nicht mehr lädt, bedeutet das übrigens nicht automatisch, dass das gesamte Handy defekt ist. Alte Akkus verlieren mit der Zeit häufig ihre Leistungsfähigkeit.

Vorsicht mit alten Akkus

Hier ist allerdings ein wichtiger Punkt.

Wenn ein Handy jahrzehntelang gelagert wurde, sollte man den Akku genau ansehen, bevor man ihn lädt.

Wirkt er aufgebläht, beschädigt oder tritt Flüssigkeit aus, sollte er nicht mehr verwendet werden.

Solche alten Akkus gehören fachgerecht entsorgt.

Das Telefon selbst kann dagegen durchaus erhalten bleiben.

Gerade bei historischen Geräten möchten viele Menschen möglichst viele Originalteile bewahren.

Ein defekter Akku bedeutet also nicht, dass das gesamte Erinnerungsstück wertlos ist.

Das unverwechselbare Design

Während heutige Smartphones sich optisch oft ähneln, hatte das Nokia 3310 eine ganz eigene Persönlichkeit.

Die leicht geschwungene Form lag angenehm in der Hand.

Das kleine Display war tief im Gehäuse eingelassen.

Die Navigationstasten wirkten fast wie ein kleines Steuerkreuz.

Und natürlich gab es die wechselbaren Xpress-on-Cover.

Plötzlich konnte jeder seinem Handy einen neuen Look verleihen.